
paths through my garden –
Kunst von Mark Sieczkarek
Werkschau vom 9.-26.10.2025
im Pina Bausch Zentrum under construction, Bundesallee 260, Wuppertal.
Seit den 80er Jahren war Mark Sieczkarek als Choreograf und Künstler vielfältig aktiv. Mark Sieczkareks Verwendung von organischen Materialien und Fundstücken war eine tiefgreifende ästhetische und philosophische Entscheidung. Als wahrer Pionier dessen, was heute als 'Upcycling-Kultur' bekannt ist, verwandelte er Elemente – von Blättern und Blüten bis hin zu weggeworfenen Objekten – in poetische Kunstwerke. Sein Schaffen ging weit über einen Trend hinaus; es war die visionäre Manifestation seines einzigartigen künstlerischen Universums. Die Werkschau lud im Herbst 2025 ein, einen Künstler zu entdecken, der Stille, Zurückhaltung, virtuose Hingabe, Phantasie, die Liebe zu den Menschen, viel Humor und Skurriles in seiner Person und in seiner Kunst vereinte. Er starb am 8. September 2025, einen Monat vor der Vernissage. Diese erste große und von ihm kuratierte Werkschau paths through my garden – Kunst von Mark Sieczkarek wurde zu einer Reise durch künstlerische Welten, von intimen Skizzen und kraftvollen Bildern über innovative Kostüm- und Bühnenbilder bis hin zu bewegenden Filmen und performative Abende. Erfahrbar wurde, wie Mark Sieczkarek seit den 80ern die Grenzen zwischen Tanz, Bildender Kunst und Performance erkundete, sie neu definierte und sich dabei seine Vision in verschiedensten Medien manifestierte. Die Werkschau paths through my garden öffnete erstmals die Türen zu seinem vielschichtigen Universum und machte die poetische Kraft seines Schaffens in all ihren Facetten erlebbar.
Die Kunst Mark Sieczkareks reicht weit über die Choreografie hinaus: Der in Schottland geborene und seit den 1980er Jahren bis zu seinem Tod in Wuppertal lebende Künstler war Tänzer, Maler, Poet, Fotograf und Visionär zugleich. Seine pionierhafte Arbeit mit recycelten Materialien machte ihn zum Wegbereiter der heutigen Upcycling-Kultur.
Aufschlussreich sind seine legendären Werke mit ihren Entstehungsgeschichten wie die Tanzproduktionen The tower (2015) oder The tired queens garden (2019) und auch sein aktueller Film Streetwear(2025).
Mit Mark Sieczkarek konzipiert und von ihm kuratiert luden die Ausstellung und das gesamte Programm ein, seinen Garten mitsamt all seinen Wegbegleiter*innen weiter wachsen zu lassen, von ganzem Herzen, in Liebe – das, was ihn vielleicht am meisten ausgezeichnet hat.
Das Projekt wurde von TANZRAUSCHEN produziert. Ein vielköpfiges Team hat die Werkschau künstlerisch gestaltet und umgesetzt und so zur Vorbereitungsphase des Pina Bausch Zentrums beigetragen. Kooperationspartner waren der Dachverband Tanz, die Pina Bausch Foundation und das Deutsche Tanzarchiv Köln. Wertvoll unterstützt haben das Von der Heydt-Museum und das Tanztheater Wuppertal Pina Bausch.
Konzept: Mark Sieczkarek in Zusammenarbeit mit Dr. Uta Atzpodien und Wigabriel Soto Eschebach
Künstlerische Kuratierung: Mark Sieczkarek, Wigabriel Soto Eschebach und Franziska Hartmann
Ausstellungsbau & Bauleitung: Lars Hoffmann
Kooperationspartner: Pina Bausch Zentrum under construction (Bettina Milz und Felicitas Willems)
Projektkoordination, Organisation & Fundraising: Dr. Uta Atzpodien
Veranstalter, Produktion & Fundraising: TANZRAUSCHEN (Kerstin Hamburg und Zara Gayk)
Mit Dank an ein wundervolles Team an Mitwirkenden und Unterstützenden: Malou Airaudo, Jens Albrecht, Anja Arend, Andrea Arendt, Ruth Amarante, Antonio Atzpodien des Araujo Moreira, Jonas Atzpodien de Araujo Moreira, Holger Bergmann, Bodo Berheide, Helga Bier, Salomon Bausch, Wolf Birke, Barbara Cleff, Angela Collenberg, Finola Cronin, Uschi Demmerle, Luc Desroy, Ismael Dia, Sylvia Dockhorn, Jutta und Rainer Dollbaum, Beate Eickhoff, Detlef Erler, Jacques Fatus, Michael Freundt, Andreas Friedrichs, André Füsser, Roberto Graiff, Hartmut Göhlich, Max Christian Graeff, Jens Grossmann, Chrystel Guillebeaud, hamburg wuppertal kommunikation, Andrea Haese-Füsser, Dirk Hesse, Eva Hornhardt, Stsiapan Hurski, Fernando Jacon de Araujo Moreira, Magdalena Jooss, Barbara Kaufmann, Urs Kaufmann, Ursula Kaufmann, Annika Kompart, Rysczard Kopczynski, Elvira Krippl, Chiara Krogull, Martin Kurandt, Nathalie Larquet, Helge Lindh, Gregor Marioth, Lee Méir, Dominique Mercy, Thusnelda Mercy, Marion Meyer, Gerno Michalke, Isabelle Morelli, Roland Mönig, Cristiana Morganti, Anna Lisa Palmieri, Keisuke Mihara, Larissa Plath, Jonathan Rabamus, Ulrich Rasch, Markus Riedel, Ricardo Santos, Georg Schreiber, Dorothea Schwabe, Ingrid Solong, Ulrich Rasch, Monika Rittershaus, Cassio Santiago, Jean Laurent Sasportes, Daniel Schmitt, Luca Giacomo Schulte, Julie Shanahan, Jean Pierre Sieczkarek, Kim Sieczkarek, Ralf Silberkuhl, Emanuele Soavi, Birgit Stopka-Nissen, Jens Stutz, Melanie Suchy, Kenji Takagi, Babette Teichmann, Thomas Thorausch, Paul Tischler, Kseniia Urbanska, Ingrid Walter, Tobias Waszkiewicz, Ulli Weiß, Karlo Wentzel, Mo Wiemer.
Die Werkschau konnte dank der Förderung der Kunststiftung NRW, des Fonds Darstellende Künste, des Kulturbüros der Stadt Wuppertal, der Dr. Werner Jackstädt-Stiftung Wuppertal, des Sparkassenfonds für Kunst und Kultur in Wuppertal und der Stiftung Kalkwerke Oetelshofen realisiert werden.
Das Pina Bausch Zentrum ist ein Projekt der Stadt Wuppertal, gefördert durch das Land Nordrhein-Westfalen und den Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, in Zusammenarbeit mit dem Tanztheater Wuppertal Pina Bausch und der Pina Bausch Foundation.
TANZRAUSCHEN ist ein als gemeinnützig anerkannter Verein in Wuppertal und wird gefördert durch das Kulturbüro der Stadt Wuppertal.
Weitere Informationen zur Werkschau:
under-construction-wuppertal.de ...
tanzrauschen.de/werkschau
paths through my garden –
Kunst von Mark Sieczkarek
Werkschau vom 9.-26.10.2025
im Pina Bausch Zentrum under construction, Bundesallee 260, Wuppertal.
Seit den 80er Jahren war Mark Sieczkarek als Choreograf und Künstler vielfältig aktiv. Mark Sieczkareks Verwendung von organischen Materialien und Fundstücken war eine tiefgreifende ästhetische und philosophische Entscheidung. Als wahrer Pionier dessen, was heute als 'Upcycling-Kultur' bekannt ist, verwandelte er Elemente – von Blättern und Blüten bis hin zu weggeworfenen Objekten – in poetische Kunstwerke. Sein Schaffen ging weit über einen Trend hinaus; es war die visionäre Manifestation seines einzigartigen künstlerischen Universums. Die Werkschau lud im Herbst 2025 ein, einen Künstler zu entdecken, der Stille, Zurückhaltung, virtuose Hingabe, Phantasie, die Liebe zu den Menschen, viel Humor und Skurriles in seiner Person und in seiner Kunst vereinte. Er starb am 8. September 2025, einen Monat vor der Vernissage. Diese erste große und von ihm kuratierte Werkschau paths through my garden – Kunst von Mark Sieczkarek wurde zu einer Reise durch künstlerische Welten, von intimen Skizzen und kraftvollen Bildern über innovative Kostüm- und Bühnenbilder bis hin zu bewegenden Filmen und performative Abende. Erfahrbar wurde, wie Mark Sieczkarek seit den 80ern die Grenzen zwischen Tanz, Bildender Kunst und Performance erkundete, sie neu definierte und sich dabei seine Vision in verschiedensten Medien manifestierte. Die Werkschau paths through my garden öffnete erstmals die Türen zu seinem vielschichtigen Universum und machte die poetische Kraft seines Schaffens in all ihren Facetten erlebbar.
Die Kunst Mark Sieczkareks reicht weit über die Choreografie hinaus: Der in Schottland geborene und seit den 1980er Jahren bis zu seinem Tod in Wuppertal lebende Künstler war Tänzer, Maler, Poet, Fotograf und Visionär zugleich. Seine pionierhafte Arbeit mit recycelten Materialien machte ihn zum Wegbereiter der heutigen Upcycling-Kultur.
Aufschlussreich sind seine legendären Werke mit ihren Entstehungsgeschichten wie die Tanzproduktionen The tower (2015) oder The tired queens garden (2019) und auch sein aktueller Film Streetwear(2025).
Mit Mark Sieczkarek konzipiert und von ihm kuratiert luden die Ausstellung und das gesamte Programm ein, seinen Garten mitsamt all seinen Wegbegleiter*innen weiter wachsen zu lassen, von ganzem Herzen, in Liebe – das, was ihn vielleicht am meisten ausgezeichnet hat.
Das Projekt wurde von TANZRAUSCHEN produziert. Ein vielköpfiges Team hat die Werkschau künstlerisch gestaltet und umgesetzt und so zur Vorbereitungsphase des Pina Bausch Zentrums beigetragen. Kooperationspartner waren der Dachverband Tanz, die Pina Bausch Foundation und das Deutsche Tanzarchiv Köln. Wertvoll unterstützt haben das Von der Heydt-Museum und das Tanztheater Wuppertal Pina Bausch.
Konzept: Mark Sieczkarek in Zusammenarbeit mit Dr. Uta Atzpodien und Wigabriel Soto Eschebach
Künstlerische Kuratierung: Mark Sieczkarek, Wigabriel Soto Eschebach und Franziska Hartmann
Ausstellungsbau & Bauleitung: Lars Hoffmann
Kooperationspartner: Pina Bausch Zentrum under construction (Bettina Milz und Felicitas Willems)
Projektkoordination, Organisation & Fundraising: Dr. Uta Atzpodien
Veranstalter, Produktion & Fundraising: TANZRAUSCHEN (Kerstin Hamburg und Zara Gayk)
Mit Dank an ein wundervolles Team an Mitwirkenden und Unterstützenden: Malou Airaudo, Jens Albrecht, Anja Arend, Andrea Arendt, Ruth Amarante, Antonio Atzpodien des Araujo Moreira, Jonas Atzpodien de Araujo Moreira, Holger Bergmann, Bodo Berheide, Helga Bier, Salomon Bausch, Wolf Birke, Barbara Cleff, Angela Collenberg, Finola Cronin, Uschi Demmerle, Luc Desroy, Ismael Dia, Sylvia Dockhorn, Jutta und Rainer Dollbaum, Beate Eickhoff, Detlef Erler, Jacques Fatus, Michael Freundt, Andreas Friedrichs, André Füsser, Roberto Graiff, Hartmut Göhlich, Max Christian Graeff, Jens Grossmann, Chrystel Guillebeaud, hamburg wuppertal kommunikation, Andrea Haese-Füsser, Dirk Hesse, Eva Hornhardt, Stsiapan Hurski, Fernando Jacon de Araujo Moreira, Magdalena Jooss, Barbara Kaufmann, Urs Kaufmann, Ursula Kaufmann, Annika Kompart, Rysczard Kopczynski, Elvira Krippl, Chiara Krogull, Martin Kurandt, Nathalie Larquet, Helge Lindh, Gregor Marioth, Lee Méir, Dominique Mercy, Thusnelda Mercy, Marion Meyer, Gerno Michalke, Isabelle Morelli, Roland Mönig, Cristiana Morganti, Anna Lisa Palmieri, Keisuke Mihara, Larissa Plath, Jonathan Rabamus, Ulrich Rasch, Markus Riedel, Ricardo Santos, Georg Schreiber, Dorothea Schwabe, Ingrid Solong, Ulrich Rasch, Monika Rittershaus, Cassio Santiago, Jean Laurent Sasportes, Daniel Schmitt, Luca Giacomo Schulte, Julie Shanahan, Jean Pierre Sieczkarek, Kim Sieczkarek, Ralf Silberkuhl, Emanuele Soavi, Birgit Stopka-Nissen, Jens Stutz, Melanie Suchy, Kenji Takagi, Babette Teichmann, Thomas Thorausch, Paul Tischler, Kseniia Urbanska, Ingrid Walter, Tobias Waszkiewicz, Ulli Weiß, Karlo Wentzel, Mo Wiemer.
Die Werkschau konnte dank der Förderung der Kunststiftung NRW, des Fonds Darstellende Künste, des Kulturbüros der Stadt Wuppertal, der Dr. Werner Jackstädt-Stiftung Wuppertal, des Sparkassenfonds für Kunst und Kultur in Wuppertal und der Stiftung Kalkwerke Oetelshofen realisiert werden.
Das Pina Bausch Zentrum ist ein Projekt der Stadt Wuppertal, gefördert durch das Land Nordrhein-Westfalen und den Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, in Zusammenarbeit mit dem Tanztheater Wuppertal Pina Bausch und der Pina Bausch Foundation.
TANZRAUSCHEN ist ein als gemeinnützig anerkannter Verein in Wuppertal und wird gefördert durch das Kulturbüro der Stadt Wuppertal.
Weitere Informationen zur Werkschau:
under-construction-wuppertal.de ...
tanzrauschen.de/werkschau
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